Einst, vor über 80 Jahren...

von links: Hugo Rehorik, eine Mitarbeiterin, Hertha und Heinz Rehorik; unten: Gabriele und Joachim Rehorik

...gründete Urgroßvater Hugo Rehorik eine Kaffeerösterei mit Delikatessengeschäft in der prunkvollen Altstadt von Karlsbad (Karlovy Vary).

Nach dem Krieg vertrieben, baute Hugo mit seiner Familie die Kaffeerösterei 1948 in Regensburg wieder auf.

Seit den 50er Jahren duften die Gassen um den Brixener Hof nach frisch gerösteten Kaffee.

Sein Sohn Heinz kam nach seiner Musikerkarriere ins Familienunternehmen und baute den Weinfachhandel auf. Seitdem wird im Hause Rehorik nicht nur feinster Kaffee schonend von Hand geröstet, sondern auch bester Wein verkauft. Heinz Rehorik bereiste ganz Europa auf der Suche nach Winzern, die seinem Qualitätsanspruch erfüllten. Viele seiner Kontakte werden noch heute gepflegt.

1981 kommt sein Sohn Joachim in das traditionsreiche Unternehmen. Wie sein Vater und Großvater besitzt er einen stark ausgeprägten Geschmackssinn.

Schnell wird er Spezialist für Wein, Spirituosen, Kaffee und seine feine Kost. Er tritt in die Fussstapfen seines Vaters Heinz und führt die Tradition weiter, indem er direkt von den Winzern einkauft und diese regelmäßig besucht.

Anfang der 90er Jahre reist Joachim mit seiner Frau Gabriele nach Guatemala, um direkten Kontakt zu Kaffeebauern herzustellen und somit ein hochwertiges Produkt zu einem gerechten Preis zu erwerben.

Diese Philosophie zieht sich bis heute durch das Familienunternehmen. Die Produkte stammen von handwerklichen Famlienbetrieben, die sich auf beste Qualität konzentrieren.

Seit 2011 ist Sohn Heiko Rehorik in das Regensburger Traditionshaus eingestiegen. Er ist der Generalsekretär der Deutschen Röstergilde und setzt sich für "guten" Kaffee ein, der nicht nur wohltuend und aromatisch ist, sondern gleichzeitig auch den Kaffeebauern in den Ursprungsländern eine gerechte Bezahlung garantiert.